Interview mit Marian Zefferer

Hallo Marian, bitte stell Dich kurz vor

Mein Name ist Marian Zefferer und ich bin selbständiger Psychologe und NLP-Lehrtrainer aus Ebenthal in Kärnten, Österreich. Meine Kunden kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insbesondere durch die Möglichkeiten des Internets sind da ja keine Grenzen mehr gesetzt.

 

Du bist sehr aktiv im Internet und hast unter anderem zwei Podcasts und einen Youtube-Channel – wo findet man Dich überall?

Meine Interseite findest Du unter https://marianzefferer.at/ dort sind auch meine Podcasts und mein Youtube-Channel verlinkt. Meine Facebookseite findest Du hier – folg mir dort gerne.

 

Wie war denn Dein Weg zu Deiner jetzigen Tätigkeit?

Mit 14 Jahren bin ich in eine Buchhandlung gegangen und habe ein Buch gesehen mit dem Titel „Ein neues Leben in 7 Tagen“ von  Paul McKenna. Das Buch hat mich unheimlich begeistert und rückblickend den Grundstein dafür gelegt, dass ich mich dazu entschieden habe, Trainer zu werden. Als Trainer möchte ich inspirieren und Menschen ermutigen.

Ob in Rhetorik-Seminaren oder in Bezug auf das Thema Selbstbeeinflussung, immer kann man sich die Frage stellen: Was machen die Besten besser? Und wie müsste der Prozess aussehen, um dieses Ziel tatsächlich zu formulieren und zu erreichen?

Generell ist, sich Fragen zu stellen, eine gute Variante, um Veränderungen bei sich einzuleiten. Ich empfehle Dir dazu mein Video „Top 10 Life Changing Questions“ auf Youtube.

 

Du bist ja NLP-Trainer – was bedeutet NLP denn genau? Kannst Du es ein bisschen beschreiben?

Mit NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren) bezeichnet man Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung psychischer Abläufe im Menschen. Es geht bei NLP um menschliche Kommunikation und die stetige Weiterentwicklung.

 

Kannst Du dazu ein Beispiel geben?  

Wenn ich in Bezug auf eine Situation nicht zufrieden bin mit dem Ablauf dann frage ich mich:

„Wie kann ich den Prozess genießen?“

Dadurch setze ich mich damit auseinander, was ich ändern müsste, um die Situation oder den Prozess für mich positiv anzupassen. In der Folge setze ich diese Änderungen um und gelange so zu dem Punkt, an dem ich den Ablauf oder Prozess genießen kann.

Ein anderes Beispiel wäre die Situation, dass man Gewicht abnehmen möchte. Hier wäre eine gute Herangehensweise, Teilziele zu definieren. Also nicht damit zu starten, gleich 40 kg auf einmal abnehmen zu wollen. Für die Umsetzung wären zwei Wege denkbar. Zum einen die „Hinzu“-Motivation und zum anderen die „Weg von“-Motivation.

Bei der „Hinzu“-Motivation könnte man sich ein Bild an den Kühlschrank hängen, dass die Figur zeigt, die man gerne irgendwann erreichen möchte.

Bei der „Weg von“-Motivation würde man hingehen und ein Bild mit massivem Übergewicht dazu benutzen, um zu visualisieren, dass man dort nicht hin möchte.

Du siehst, es eine sehr individuelle Frage, welche Tools sich eignen, um das Ziel zu erreichen. Denn einen motiviert eher das Hinzu, den anderen eher das weg  von.

 

Vielen Dank für die Einblicke in Deine Arbeit & das spannende Gespräch, lieber Marian!

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