Interview mit Iris Erlenbach

Hallo Iris, bitte stell Dich kurz vor

Mein Name ist Iris Erlenbach (und ich packe mit an.) Sie können mich anrufen, wann immer Sie eine Assistentin zur Unterstützung benötigen, aber keine fest einstellen wollen/können. Ich schaffe dem Unternehmen Freiräume und unterstütze sie von der Kundenbetreuung bis hin zur Betriebsfeier. Das Leben kann so unbeschwert sein, wenn gewichtige Aufgaben abgegeben werden. In der digitalen Welt arbeite ich als „Assistentin 4.0“ auch mit neuen Tools, die Ihren Arbeitsalltag erleichtern können und durch papierlose Arbeitsweise auch viel Zeit und Geld gespart wird. Außerdem bin ich leidenschaftliche Netzwerkerin und Gründerin der Facebook-Gruppe „Business: Wer macht was in Wiesbaden und Mainz“ mit aktuell 895 Mitgliedern.

Wo findet man Dich im Internet?

Gerne auf meiner Webseite  und natürlich bei Facebook  und Instagram  – folgt mir gerne!

Wie war Dein Weg in die Selbständigkeit?

Nach meiner Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau war ich 30 Jahre lang im Vertrieb eines mittelständischen Unternehmens tätig. Wobei ich sagen muss, dass ich in dieser Zeit in allen Bereichen des Unternehmens tatkräftig mitgeholfen habe. Wenn man so will, mache ich heute als Selbständige das, was ich dort als Angestellte auch schon gemacht habe. Mit Leidenschaft im Office, Vertrieb, Marketing und Event organisieren zu unterstützen, wo ich nur kann. Nach 3 Jahren Selbständigkeit kann ich auch sagen, dass ich angekommen bin.

Was würdest Du sagen, ist das Wichtigste beim Start in die Selbständigkeit? Hast Du Tipps für GründerInnen?

Ich habe zu Beginn meiner Selbständigkeit 6 Monate lang fast Vollzeit genetzwerkt und sehe das als zentralen Punkt, um sich zum einen natürlich zu vernetzen, aber auch um zu lernen, wie man sein Business am Besten präsentiert und sich optimal positioniert. Wertvolles Feedback von anderen UnternehmerInnen ist wichtig und öffnet einem manchmal die Augen für Dinge, an die man so gar nicht gedacht hatte. So kann man stetig an seinem Unternehmen und nicht nur in seinem Unternehmen arbeiten.

Netzwerken ist ein gutes Stichwort: Du bist ja „nebenbei“ auch sehr erfolgreich mit Deiner Facebook-Gruppe „Business: Wer macht was in Mainz und Wiesbaden“ – wie kam es denn dazu?

Die Gruppe ist aus meiner Leidenschaft für´s Netzwerken entstanden und mit der Idee, Selbständige aus Mainz und Wiesbaden online eine Netzwerkplattform zu geben. Gegründet habe ich die Gruppe im Juni 2016 und aktuell hat die Gruppe 895 Mitglieder. Das finde ich schon beachtlich und freut mich natürlich sehr. Auch wenn ich als Administratorin dadurch manchmal ganz schön viel zu tun habe. An der Facebook-Gruppe gefällt mir die unkomplizierte und flexible Möglichkeit, zu netzwerken. Denn alles, was man dazu braucht ist ein Smartphone und schon kann man fast 900 Menschen sein Unternehmen vorstellen oder beispielsweise Veranstaltungshinweise teilen. Aber es ist auch ein wunderbarer Ort, um Erfahrungen auszutauschen und interessante UnternehmerInnen kennenzulernen. Vom Einzelkämpfer bis zur größeren Firma sind nämlich die unterschiedlichsten Menschen bei mir in der Gruppe. Das finde ich toll!

Zum Schluss frage ich gerne nach der aktuellen Lieblings-Social-Media-App? Was würdest Du denn hier nennen? (Auch wenn ich es anhand der vorhergehenden Frage schon erahne)

Da liegst Du natürlich richtig – da würde ich Facebook nennen. Aber Instagram mit seiner Bildsprache finde ich auch sehr ansprechend. Die meiste Social-Media-Zeit verbringe ich aber in der Tat auf Facebook.

Vielen Dank für das sympathische Gespräch, liebe Iris!
Iris Erlenbach und Florian Brandhoff im Heimathafen Wiesbaden während des Interviewgesprächs

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